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"Noch mehr Dreck!"

Vor zwölf Jahren fiel die erste Klappe. Jetzt soll NYDENION endlich fertig werden. Beim Erzählen seiner Science-Fiction-Story vertraut Filmemacher Jack Moik auf Miniaturen und Modelle – obwohl digitale Effekte günstiger wären. Warum er trotzdem nicht ohne CGI auskommt, hat das Allroundtalent zoom erzählt.

Im staubigen Canyon herrscht geschäftiges Treiben. Der ockerfarbene Fels ist durchzogen von Konstruktionen. Überall gibt es Lagerstätten, Stationen sowie Start- und Landeplattformen. Hier wird Erz abgebaut. Kleine Transporter schweben durch die untergehende Sonne und schaffen die wertvolle Ressource zu gigantischen Erzfrachtern. Bewegungslos stehen sie in der Atmosphäre des Planeten,wie riesige Zeppeline aus Stahl und warten auf ihre kostbare Ladung. Die Mine auf Adcalmahr ist wichtig, denn sie versorgt die verfeindeten Parteien des Imperiums und der Föderation mit Rohstoffen für ihren Krieg. Deshalb ist sie auch eine der am liebevollsten gestalteten Miniaturen im Fundus des Science-Fiction-Krachers Nydenion. SiebenMeter lang ist das Canyonmodell und etwa einen Meter hoch. Hunderte von Lampen wurden verbaut, meterweise Draht liegt unter mehreren Kilo bemaltem Gips verborgen.

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Den vollständigen Text finden Sie in zoom 5/2010 - jetzt am Kiosk und hier im Mini-Abo

 

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Zoom Ausgabe 5/2010

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